Cargo Goods
3. April 2020

Cargo Goods beim Zwillrock!

Cargo Goods

Die Cargo Goods beim Vredener Zwillrock.

Letzten Sommer besuchte ich zum zweiten Mal ein Konzert der Cargo Goods. Als ich nach dem ersten Gig bedauerte, die Kamera nicht mit genommen zu haben, wurde das dann im Sommer 2019 beim Vredener Zwillrock nachgeholt. Das ewig währende Fotografen Problem. Wenn man es nicht in Bildern fest gehalten hat, hat man`s überhaupt erlebt? Auch ohne die Fotos kann ich mich mit Gänsehaut lebhaft an den Auftritt erinnern. Die Jungs haben alles weggerockt!

Nachdem die EP Craving for another Track 2019 schon zu meinem ultimativen Frühlings Soundtrack geworden ist, und die Platte mich bei sämtlichen Autofahrten begleitet hat, war das so für mich noch mehr Herzensangelegenheit, die Band erneut live spielen zu sehen. Die Songs gehen einfach unter die Haut. Sie betiteln sich selbst als „Transporteure der Selbstreflexion“. Und dem kann ich einfach nur zustimmen. Jeder Song ist ein Unikat. und jeder Song transportiert eine andere Message, mal etwas deeper, und mal einfach nur zum Spaßhaben. Ich wette, jeder findet sich irgendwie wieder bei dem ein oder anderen Song. Ich hatte schon lange nicht mehr so ein Album. Bei dem ich Nachts nach anstrengenden und langen Tagen noch voller Energie mit gegröhlt habe. Mit Gänsehaut. Und breitem grinsen. Und mich in den Songs wiedergefunden habe. Verstanden gefühlt habe. Einfach nur hammer.

Zurück zum Konzert. Vredener Zwillrock. Bullriding, hau den Lukas und natürlich Rock. Es war einfach eine geile Party! Beim ersten Gig der Cargo Goods kannte ich 2,3 Songs und war schon Feuer und Flamme. Aber wenn dir die Songs einmal nah ans Herz gehen, auf Cd, im Alltag, dann geht so ein Konzert erst mal richtig tief. Da stimmte einfach alles. Die Headliner haben bei Festivals ja immer den Jackpot, denn je später am Abend, desto geiler die Stimmung. Da war 23 Uhr absolut perfekt. Für mich fotografisch auch, denn ohne hellen Sonnenschein kommt so eine Bühnenbeleuchtung tausendfach geiler.

Es war ein Spagat zwischen „Ich muss alles fotografisch festhalten!“ und „Ich will einfach nur die Musik genießen!“, aber das hat erstaunlich gut geklappt. Zumal für mich der Blick durch die Kamera immer super intensiv ist. Die tanzende Meute einfach ausblenden, Fokus auf die Bühne. Ohren auf, Musik rein. Irgendwas zwischen Tunnel Blick und absoluter Musik Ekstase. Ihr merkt, auch wenn das Festival schon eine ganze Weile her ist, bin ich immer noch absolut begeistert.

Und die Jungs haben einfach alles gegeben auf der Bühne. Ich glaube die Fotos sprechen für sich.

Hier die Facebook Seite der Jungs. Hört auf jeden Fall auch mal auf Spotify rein!

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